Hallo liebe Freunde.
Ich schreibe euch gerade aus einem kleinen Inet cafe in Sydney.
Anne und ich habe jetzt fast 2 tage in engen Flugzeugsitzen oder auf verwirrenden flughaefen verbracht.
Am schlimmsten war Amman, unsympatische Menschen verschleierte Frauen und die ganzen 7 Stunden wartezeit hatte ich nix zutun.

Haben einen Israeli kennengelernt, Diplomat, wurde knallhart von den Jordaniern auf dem Flughafen festgehalten, musste ueber 13 Stunden warten.
In Bangkok war es besser, der Flughafen war sehr sauber und zur Krönung haben Anne und ich uns ein leckeres Essen gegoennt.
Auf dem Flughafen in Sydney angekommen waren wir wie immer erstmal Zaehne putzen und dann mussten wir noch irgendwie raus.
ueberall stand man darf keine Nahrung einfuehren,. und da hatte ich natuerlich angst um meine Schokolade, aber sie haben mich durchgelassen.. mit allem Suesskram.
Dann mussten wir mit dem Bus ins Stadtinnere kommen um dort dann auf die Bahn umzusteigen mit der wir schliesslich in Zentrumnaehe gelandet sind. Hier haben wir ein Hostel mit ertragbarem Preis gefunden, Es ist zwar nicht sehr sauber, aber ertraeglich.. mal schauen ob ich in der Nacht friere.. hab gelesenb im Hostel sind Schlafsaecke verboten.. die sind ja doof.
Naja... Nachdem wir sozusagen voruebergehend eingezogen sind haben wir beschlossen die Stadt zu besichtigen.. Grosser Fehler! Es regnette in stroemen, ueberall nur uninteressante laeden und teure restaurants und das einzige was uns gefallen hat war die St. Marys Kirche. Sie gab zudem gleichzeitig wetterschutz, waermer wurde es lkeider trotzdem nciht und so beschlossen wir dem grossen Hunger nachzugeben und stoeberten die strassen nach einer nicht all zu teuren gaststaette ab. Und wir haben auch eine ganz entzueckende pizzaria gefunden. Wir wurden als die ersten gaeste herzlich empfangen und nach kurzem ueberlegen haben wir Pasta bestellt.
Das besste an dem Essen war aber nciht der Geschmack (obwohl es echt lecker war), sondern das es so schoen heiss war, da war wenigstens der bauch warm.
wir konnten uns kaum von dort trennen doch irgendwann haben wir dann doch den Rueckzug angetreten.

Im Hostel angekommen verschwand anne unter der waermenden bettdecke und schlief ein.. und ich.. ja, ich bin am Computer:)
Also, Morgen wollen wir uns erneut umsehen, ein Konto eroeffnen und mal schauen vielelicht finden wir noch ein besseres Hostel.
So, das wars erstmal... bis bald Sarah Down Under