So, am 08.02. haben wir dann aso die Faehre nach Picton genommen und sind dirt gleich wieter richtung westkueste gefahren. Unser Ziel war Marahau wo wir fuer den naechsten Tag eine Kajaktour geplant hatten.
Nach Abendbrot am strand suchten wir uns schliesslich einen schlafplatz und am naechsten Tag suchten wir unsere Kajaverleiher auf. Diese brachten uns mit samt kajak per Wassertaxi zu einem Strand in der Mitte des Abel Tasman Nationalparks. Von dort aus Kajakten wir dann zurueck. Es war paradiesisch. Nahazu allein auf dem Wasser, auf der einen Seite der endlos Wasser, auf der anderen wunderschoener strand mit gruenem Regenwald gekroent. Wir liessen uns Zeit und erkundeten die Buchten und Straende bis wir schliesslich unseren Zielstrand aufsuchten und die Nacht in einem Zelt verbrachten. Es war perfekt, bis Steffan von einer giftigen Spinne gebissen wurde. Am naechsten Tag war sein Fuss angeschwollen und er fuehlte sich schlapp und muede und so wollten wir den zweiten Tag nur so schnell wie moeglich zurueck paddeln.
Es war immernoch paradiesisch, und wir konnten sogar babypinguine beobachten, aber wir waren doch froh bald wieder festland unter den Fuessen zu haben.
Steffan meinte auch es gaenge ihm schon wieder besser und er muesse nicht zum arzt und so ging die Reise weiter.
Unser Ziel war die Westkueste. Doch wir konnten diese nicht am gleichen Tag erreichen und so stopten wir ueber Nacht an einem Flussbett bei Murchison. Wir machten ein Lagerfeuer und genossen die einsamkeit. Steffan ging bald ins Bett, er fuehlte sich mal wieder nciht gut... nicht das letzte mal, und bald darauf krochen wir alle in unsere Schlafsaecke.
Am naechsten morgen wurden wir recht freundlich von einem Rancher geweckt und so mussten wir schnell das feld raeumen.
Auf ging es nach Greymouth und dann weiter an der faszinierenden Westkueste entlang,vorbai an schaeumender gischt und Straenden. Wir machten halt an den Pancakerocks und Blowouts. eine magische Steinformation im Ozean bei der das Wasser durch Loecher im Gestein nach oben gedrueckt wird. Gegen Abend kamen wir dann am Franz Josef an, einem Gletscher in der Naehe des Mount Cook. Trotz schlechtem Wetter wollten wir zu ihm wandern, doch der Weg war gesperrt und so machten wir uns schliesslich auf die Schlafplatzsuche. Dies stellte sich jedoch als aeusserst schwierig heraus, denn es war klat und man konnte keinen platz finden. Und zur kroenung des ganzen war der Sprit alle und die Tankstelle im naechsten Ort Fox Glacier war geschlossen. Was nun? Frustration machte sich breit und der Regen tat sein uebriges. Wies weiter ging erzaehl ich euch beim naechsten mal!
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