Samstag, 23. Mai 2009

Und so gehts endlich weiter....

Auf der Suche nach einem Schlafplatz hingen wir nun im verregneten Foxglacier fest... Nachdem wir uns aus dem Auto gewagt haben um Abendessen zu kochen und wir wegen zu wenig sprit nicht mehr weit fahren wollten haben wir das auto einfach in einer unbewohnten strasse abgestellt und Maria und Steffan haben auf einer neu geflanzten Wiese gezelted, wir mit Auto daneben.. was fuer ein Chaos.
Am naechsten morgen sah es dann aber schon etwas besser aus und nachdem wir uns mit Kaffee etwas aufgewaermt hatten ging es dann weiter.
Wir haben uns den Foxglacier angesehen und sind dann weiter in Kuestennaehe langgefahren, ein abstecher zur Pinguin Bucht gemacht und nach pinguinen gesucht, leider erfolglos, stattdessen bin ich schoen nass geworden! ;)
Weiter ging es an Bergen entlang um ein trockental herum. Natuerlich mal wieder auf der Suche nach einem Schlafplatz. Wir fanden eine wunderschoen gemaehte Grasflaeche in der Naehe eines Flusses. Ein kleines (aufklapbares) Lagerfeuer und leckere Teigtaschen kroenten den Tag! Spaeter erfuhren wir das die Grasflaeche eine Landebahn war. Uups!
Weiter ging es am Naechsten Tag richtung Inland, naechster Halt wanaka und sehr wichtig Stephan geht endlich zum Arzt und wir erfahren das er von einer giftigen Spinne gebissen wurde. Das haette schlimm enden koennen, doch ihm gings dank der medizin bald wieder besser und wir konnten beruhigt weiter fahren. Naechster halt war Queenstown. Dort haben wir den genuss der Fergburgers geschmeckt und sind abends noch ausgegangen. Am neachsten morgen ging es dann wieder in die stadt, ueber den Markt schlendern und lecker eis essen. Dann haben wir uns schliesslich weiter auf den weg richtung inland und Mt. Cook gemacht. Wir haben einen unglaublichen Ausblick ueber Lake Pukaki und Mt. Cook genossen waernd wir unser leckeres Abendbrot gekocht haben. Es gab lecker Curry. Das perfekte Ende eines Abends.
Am naechsten tag ging es dann zum Lake Tekapo, dem blauesten See den ich je gesehen habe.
weiter ging es ohne grosse besonderheiten und wir waren nachmittags mal weider auf der suchen nach unterkunft. Diese fanden wir mal wieder an einem Flussbett, sehr schoen. Nachdem wir endlich nach langem probieren ind sehr viel wind unser Zelt aufgestellt hatten ging es ans abendbrot kochen. Ueberraschenderweise kam uns ploetzlich ein Auto entgegen und voller Panik dachten wir der Ranger wuerde kommen, aber nein, es war nur ein Mann der nach seinem Hund suchte. Glueck gehabt.
Der Naechste morgen empfing uns mit regen, regen und nichts als regen. Wir kamen nur schwer aus den federn, und sprangen schnell ins auto. Nach halt an einem Cafe mit lecker Muffin waermten wir uns auf und fassten den Plan.. ok, wir machen heute nciht viel.
Unser Ziel war Hanmar Springs und die Heissen Quellen. Wir sprangen aus dem Auto und ins Heisse wasser und blieben dort ohne besserung des Wetters. Die Stimmung truebte sich wieder.. was sollten wir tun? Wo sollten wir unser nasses Zelt trocknen und wo danach aufstellen?So entschieden wir einfach weiter zur Kueste zu fahren und zu hoffen das wir gutes Wetter bekommen. Und wir hatten Glueck! Wir fanden einen Super stellplatz an einem Campingplatz, das heisst Duschen udn Toiletten. Man fuehlt die Civilisation wieder! ;)
Unser stellpaltz war direkt an der Kueste und unsere Nachbarn Robben.
Nach Lagerfeuer auf den Felsen sind wir am naechten morgen bei strahlendem sonnenschein aufgewacht. Ich konnte endlich mal wieder waeschen und dann konnten wir auch noch im Ozean Killerwale sehen, sehr beeindruckend und sehr schwer auf bildern festzuhalten.
Weiter ging es an diesem tag (es ist uebrigens mitlerweile der 17.02.) nach Kalkoura. Dort habe ich dann zum ersten mal Fish and Chips (Wedges) gegessen. Ein grosses ereigniss.
Weiter gehts beim naechsten mal

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